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APA: KI-Kennzeichnung – zwischen Verantwortung und Verpflichtung

Vertrauen entsteht dort, wo der Einsatz von Künstlicher Intelligenz nachvollziehbar bleibt. Doch wann genügt eine menschliche Prüfung und wann ist eine klare Kennzeichnung erforderlich? Gerade bei Texten, Bildern, Videos und Audios ergeben sich im Redaktions- und Kommunikationsalltag zahlreiche Detailfragen.

 

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Die APA hat daher das Inkrafttreten neuer Transparenzpflichten zum Anlass genommen, ihre geltenden Regeln zur Kennzeichnung von KI-bearbeiteten bzw. KI-generierten Inhalten zu präzisieren und technische Kennzeichnungslösungen in ihre Services und Produkte integriert. Während die APA im redaktionellen Dienst generative KI ausschließlich assistierend und modifizierend einsetzt, sind in anderen Bereichen weitergehende Anwendungen möglich. Dabei ist die Kennzeichnungspflicht nicht nur eine gesetzliche Vorgabe für die APA, sondern mit dem Ziel verbunden, einen „Circle of Trust“ im Kommunikationsökosystem zu etablieren.

Wie die APA ihr Transparenzversprechen gegenüber ihren Nutzer:innen einlöst, erläutert Verena Krawarik, APA-Innovationsmanagerin und Mitglied des KI-Beirats der österreichischen Bundesregierung. Weiterlesen

(Quelle: APA-Value-News)

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