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SUMMARY:#soko17 – Das Recht in der digitalen Welt
DESCRIPTION:Aller guten Dinge sind vier. Auch 2017 wird es wieder die Telemedicus Sommerkonferenz geben. Hier die wichtigsten Informationen: \n  \n\nThema ist "Das Recht (in) der digitalen Welt: Zwischen Algorithmen\, autonomen Systemen und Disruption”.\n\n\nDie Konferenz wird am 1. und 2. Juli 2017 in Berlin stattfinden.\n\n\nVeranstaltungsort ist der Festsaal der Humboldt Universität\, Luisenstraße 56 in Berlin-Mitte.\n\n\n\nNach drei sehr erfolgreichen Konferenzen lautet der Titel dieses Jahr “Das Recht (in) der digitalen Welt: Zwischen Algorithmen\, autonomen Systemen und Disruption”. \nDas Thema ist bewusst breit und offen angelegt; die folgenden Themen sind alle noch im Entwurfsstadium. Unser oberstes Ziel ist eine spannende vierte Sommerkonferenz im Telemedicus-Geist\, d.h. mit inhaltsreichen Vorträgen\, viel Platz für Newcomer\, spannenden Debatten und viel Gelegenheit zum Netzwerken. Wir sind im Moment dabei Vortragende anzusprechen\, die einzelnen Themen weiter zu sortieren und organisatorische Fragen zu klären. Wahrscheinlich wird es zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Call for proposals geben. \nDie Themen: \nDisruption: Unsichere Zeiten - und wie man damit umgeht\nWir leben in Zeiten\, in denen der Begriff “Disruption” zum geflügelten Wort geworden ist - und teilweise zum Gegenstand der Bewunderung. Ganze Wirtschaftszweige haben sich darauf eingestellt\, dass nur noch wenig so bleiben wird\, wie es war. Kaum ein Gesellschaftsbereich\, in den nicht starke Bewegung gekommen ist. Aber wie gehen wir mit Disruption um? Was wissen wir darüber? Und welche Methoden kann eine Gesellschaft und Rechtsordnung nutzen\, um mit Disruption umzugehen? \nPolitical Hacking: Wird unser Staatssystem gehackt?\n2016 war das Jahr\, indem erstmals durch gezielte Leaks\, durch vollautomatische Meinungsmach-Roboter (“Social Bots”) und vielleicht sogar durch Eingriffe in Wahlen gezielt die demokratische Meinungsbildung in anderen Staaten manipuliert wurde. Aber nicht nur fremde Staaten stehen im Verdacht\, mittels technischer Methoden die demokratische Meinungsbildung zu manipulieren\, sondern auch die Kandidaten selbst. “Psychometrie” (die datenhafte Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen) und Big Data sollen in der Lage sein\, einzelnen Kandidaten sprunghafte Vorteile zu verschaffen. Für die “wehrhafte Demokratie” ergeben sich damit neue Herausforderungen. Was ist noch legitime Teilnahme am öffentlichen Diskurs und was ist bereits unzulässige Manipulation? Und mit welchen Methoden kann eine demokratische Gesellschaft auf Manipulationsversuche reagieren? \nRechtsschutz vor Algorithmen\nStellen Sie sich vor\, der Geldautomat spuckt eines Tages kein Geld mehr aus. Ihr Konto ist eingefroren\, ihr Auto lässt sich nicht mehr öffnen\, der Schlüssel zum Büro funktioniert nicht mehr. Eine Computersystem hat entschieden\, dass Sie nicht mehr vertrauenswürdig sind. Nicht kreditwürdig\, ein Risiko für den Arbeitgeber\, zu unzuverlässig für den Straßenverkehr. Ein dystopisches Horrorszenario\, das so wahrscheinlich nie eintreten wird - aber das Fragen aufwirft. Müssen wir einzelne Lebensbereiche vor von Maschinen ausgeübter Macht schützen? Wie können sich Menschen gegen Maschinenentscheidungen zur Wehr setzen? Und welche Sicherheitsnetze müssen Unternehmen beim Einsatz autonomer Systeme spannen? \nHatespeech (in der filter bubble)\nSocial Networks sind Vermittler und Verbreiter von Kommunikation. Sie sind dabei nicht neutral\, sondern nehmen - mal mehr\, mal weniger - darauf Einfluss\, wer welche Informationen erhält und wie diese dargestellt werden. Wird diese Aufgabe zu “gut”\, also zu sehr im Interesse des Nutzers dargestellt\, sieht dieser nur noch Nachrichten\, die ihm gefallen - und verliert dadurch den Überblick dafür\, welche Meinungen noch “normal” sind und welche nicht. Das betrifft auch Meinungen\, die zu Hass führen\, und hassgetriebene Botschaften. Wie soll unsere Rechtsordnung damit umgehen? Brauchen wir ein neues Medienrecht für die Plattformwelt? Wie stark müssen Plattformen in die Pflicht genommen werden - oder verstößt das nicht gegen die Meinungsfreiheit? \nVerantwortlichkeit für Algorithmen und autonome Systeme\nWir alle sind schon heute täglich Gegenstand automatisierter Entscheidungen: Computer entscheiden\, welche Nachrichten für uns relevant sind\, wie unser Geld auf der Bank investiert wird und welche E-Mails verdächtig oder harmlos sind. Zugleich leisten Maschinen einen wichtigen Beitrag\, unsere Welt im Gleichgewicht zu halten. Wie schaffen wir es\, Verkehr besser durch überfüllte Innenstädte zu schleusen? Wir können wir knappe Ressourcen effizient nutzen? Wer steht dafür ein\, wenn Maschinen falsch liegen? Und welche Anforderungen können und müssen wir an Entscheidungen stellen\, die nicht von Menschen gefällt werden? Brauchen wir ein “Right to human intervention”? \nAutomatisierte Rechtsdurchsetzung und Telematik\nAn vielen Stellen haben automatisierte Systeme Aufgaben übernommen\, die rechtliche Abwägungsentscheidungen sind. Youtube´s Content-ID-System dient dazu\, Urheberrechtsverletzungen auf der Plattform zu verhindern. Facebook\, Twitter und Youtube haben sich auf ein System geeinigt\, mit dem sie Terrorismuswerbung verbieten wollen. Und auch bei Vertragsschlüssen\, z.B. bei der Kreditvergabe\, steht im Raum\, dass diese Entscheidungen ausschließlich von “Bots”\, getroffen werden - vollautomatischen Entscheidungsmechanismen. Ist das gefährlich und beängstigend - oder ist es vielleicht sogar gut? Insbesondere die Verflechtung von IT und Telekommunikation - Telematik - bringt neue Wechselbeziehungen und rechtliche Herausforderungen mit sich. Wenn ein IT-System nicht mehr abgrenzbar ist\, wo beginnt und wo endet die Haftung? \nLegal Tech - Wandel in der Rechtsberatung\nDie Rechtsberatungsbranche\, und auch das Justizsystem insgesamt\, stehen vor einem grundlegenden Wandel. Immer mehr Vorgänge werden technikgestützt und technikgetrieben. Der Rechtsanwalt\, ehemals noch stark selbstbestimmt in seinem Umgang mit dem Recht\, wird immer mehr zu einer Person\, die technische Systeme bedient. Wird das Berufsbild eines typischen Anwalts in fünf Jahren noch mit dem jetzigen vergleichbar sein? Oder vielleicht eher mit dem eines IT-Experten mit Rechtskenntnissen? Und was passiert eigentlich in dem Moment\, indem Beratungsleistungen aufgrund technischer Unterstützungssysteme industrialisierbar werden? \nSmart Contracts und Blockchain\nTechnik und Verträge\, wie passt dies zusammen? Internetwährungen wie Bitcoin oder Ethereum basieren auf Blockchains\, komplexen und dezentralen Datensätzen\, die Transaktionen und Vorgänge steuern. Wie und unter welchen Bedingungen wird es möglich sein\, Verträge als „Smart Contracts” zu gestalten? \n#Soko17 – Spread the word!\nDie Teilnahme wird voraussichtlich wieder gegen eine gering gehaltene Gebühr möglich sein. Daneben finanziert sich die Sommerkonferenz hauptsächlich durch Sponsoren. Wir haben unsere langjährigen Partner und potentielle neue Sponsoren bereits angesprochen bzw. werden das noch tun. Wer die Sommerkonferenz unterstützen möchte\, kann sich gerne an uns wenden. \nÜber alles Weitere halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden über den Blog\, Twitter\, Facebook oder direkt unter #soko17. Bitte blocken Sie Sich den 1. und 2. Juli 2017 - und erneut: Spread the Word!
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SUMMARY:Mobile Photo Connect 2017 - Fachkonferenz der Mobile Imaging-Branche
DESCRIPTION:Vom 24. bis 25. Oktober findet in San Francisco (USA) mit der Mobile Photo Connect 2017 die führende Fachkonferenz der Mobile Imaging-Branche statt. Ideeller Partner ist der Photoindustrie-Verband (PIV) mit Sitz in Frankfurt am Main\, die zentrale Interessenvertretung für Unternehmen\, die mit ihren Produkten und Services im Markt für Foto\, Video\, Imaging und Bildkommunikation tätig sind. \nDrei wichtige Neuerungen erwartet die Teilnehmer der Mobile Photo Connect 2017 mit einer noch stärkeren Fokussierung auf das Thema Monetarisierung\, einem erweiterten Ablauf auf 1\,5 Tage und einem Early Bird VIP Networking Programm\, das den Teilnehmern\, die sich bis zum 30. Juni anmelden\, zusätzliche Möglichkeiten des Netzwerkens bietet. \nEin zentrales Thema in den verschiedenen Podiumsdiskussionen der Mobile Photo Connect 2017 wird das veränderte Nutzerverhalten und dessen Auswirkungen auf die Möglichkeiten der Monetarisierung durch modernste Mobile Imaging-Technologien sein. \nMit der wachsenden Bedeutung von Mobile Imaging wird die Mobile Photo Connect 2017 auf ein 1\,5-tägiges Programm erweitert – das ermöglicht mehr Zeit für Podiumsdiskussionen sowie mehr Raum für das Networking. Die Konferenz startet am 24. Oktober mittags\, gefolgt von einem Abend-Networking-Empfang und einem ganztägigen Programm am 25. Oktober. \nEarly Bird VIP Teilnehmer genießen ein exklusives Networking Frühstück. Sie haben die Möglichkeit\, sich mit ihren VIP-Kollegen in einer eigenen Lounge zu treffen. Darüber hinaus werden sie auf der “Connect with me” VIP-Seite der Konferenz veröffentlicht und erhalten eine vorrangige Platzierung ihres App-Video-Trailers auf der Teilnehmer App Seite der Konferenz (vgl. App-Trailer aus dem Vorjahres). Die Early Bird VIP Teilnehmer erhalten zudem die Gelegenheit\, für einen der dreißig begehrten “App Show & Tell Demo Slots” ausgewählt zu werden. Auch in 2017 vergibt eine Fachjury vier Mobile Photo Connect Awards (vgl. Gewinner aus dem Vorjahr). \n“Da wir uns verpflichtet haben\, erneut eine Starbesetzung innovativer und zum Nachdenken anregender Referenten aus dem mobilen Foto- und Videoumfeld zu präsentieren\, ist die Konferenz mehr als eine Bildungsveranstaltung\,” so Hans Hartman\, der Initiator der Konferenz. “Im Konferenztitel wird speziell das Wort ´Connect´ hervorgehoben\, um zu betonen\, dass die Teilnehmer bei der Konferenz wertvolle Kontakte knüpfen und Partnerschaften mit angestammten Besuchern aus dem Imagingbereich eingehen können. Wir freuen uns sehr\, dass wir mit unserem Early Bird VIP Programm die Wertstellung des Netzwerkens für die frühentschlossenen Teilnehmer auf ein noch höheres Niveau heben können.” \nWeitere Informationen über das Mobile Photo Connect Early Bird VIP Programm unter http://bit.ly/MPCearly. \n  \nÜber Mobile Photo Connect \nMobile Photo Connect ist die weltweit führende Konferenz für das mobile Imaging Ökosystem und präsentiert mehr als 200 potenzielle Partner und Branchenführer: Foto- und Video-App-Entwickler\, mobile Anbieter\, Cloud-Storage-Anbieter\, Software-Unternehmen\, Kamerahersteller\, Fachpresse und Investoren. \nDie Konferenz findet vom 24. bis 25. Oktober 2017 in San Francisco im Presidio Golden Gate Club statt. Gold Sponsors sind Fujifilm und Upthere. \nÄnderungen vorbehalten.
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