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SUMMARY:f/stop Fotofestival
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SUMMARY:Münchner Symposion zum Film- und Medienrecht
DESCRIPTION:RE-USE: Kompilation\, Parodie\, Doku-Fiction\nRechtliche Rahmenbedingungen abhängigen Werkschaffens im Film \nVor dem Hintergrund aktueller Entscheidungen und angesichts veränderter Schaffenspraktiken wird die Veranstaltung in einem ersten Teil der Frage nachgehen\, welche Grenzen das Urheberrecht den Filmschaffenden setzt und welche Möglichkeiten es ihnen bietet\, wenn sie im Rahmen ihres Werkschaffens auf bestehende Werke\, insbesondere auf Archivmaterial\, Musik oder auf bestehendes Filmmaterial zurückgreifen. Gleichzeitig sollen auch das zufällige Aufnehmen urheberrechtlich geschützter Werke sowie die Auseinandersetzung mit bestehendem Material im Rahmen von Medienkritik und Parodien adressiert werden. \nDer zweite Teil wird sich sodann den Grenzen und Möglichkeiten widmen\, die aus Sicht des Persönlichkeitsrechts für Filmschaffende bestehen\, wenn diese ihren Werken reale Ereignisse oder biographische bzw. historische Daten realer Personen oder Unternehmen zu Grunde legen. \nEin Fokus der Veranstaltung wird dabei auf dem Dokumentarfilm sowie dem Format der Doku-Fiction liegen. \nZu Wort kommen werden nicht nur die Kreativen sowie die Produzenten der betroffenen Formate\, die in Form kurzer Statements ihre Erfahrungen sowie die existierenden Fragestellungen und Probleme aufzeigen\, vielmehr wird es auch Vorträge von Vertretern aus der Wissenschaft und Rechtspraxis geben\, welche den status quo der rechtlichen Situation ausführlich darlegen und der Frage nach aktuell existierendem Reformbedarf nachgehen. Nicht zuletzt wird es selbstverständlich auch Raum und Gelegenheit für Fragen und eigene Stellungnahmen des anwesenden Publikums geben.
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LOCATION:Literaturhaus München\,      Salvatorplatz 1 \, München \, 80333\, Deutschland
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SUMMARY:Fachsymposium: "Vergangenheit braucht Zukunft - Strategien für einen nachhaltigen Umgang mit dem audiovisuellen Kulturerbe Deutschlands"
DESCRIPTION:Der Schutz audiovisuellen Kulturerbes vor seinem physischen Zerfall und die Schaffung eines offenen digitalen Zugangs zu den Beständen ist eine zentrale kulturpolitische Herausforderung. \nDie Zeit drängt: Analoge audiovisuelle Überlieferungen werden im digitalen kulturellen Gedächtnis fast zwangsläufig unsichtbar. Tatsächlich ist auf analogen Datenträgern aber oft außerordentlich wertvolles kulturelles Erbe gespeichert. Es besteht daher die dringende Notwendigkeit die Frage zu diskutieren\, was vor dem Verfall gesichert werden soll und mit welchen Strategien wir dieses Erbe bewahren können und zugänglich machen wollen.
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CATEGORIES:Sonstiges
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SUMMARY:Symposium: Wiedergutmachung und Urheberrecht -  Verlängerung urheberrechtlicher Schutzfristen für Opfer der NS-Herrschaft?
DESCRIPTION:Auch 70 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und mithin der NS-Herrschaft ist die Frage der Wiedergutmachung von NS-Unrecht nicht obsolet. Wie die jüngeren Beispiele von Wiedergutmachungsleistungen gegenüber Zwangsarbeitern und die Restitution von Raubkunst zeigen\, hat ein entsprechendes Bewusstsein\, dass überhaupt Wiedergutmachung zu leisten sei\, in manchen Bereichen erst sehr spät zu konkreten Schritten geführt. \nIm Hinblick auf das Urheberrecht ist eine vergleichbare Diskussion bislang nicht geführt worden. Hier findet momentan eine Diskussion zwar um das Urheberrecht der Täter – allen voran an Hitlers „Mein Kampf“ – statt\, nicht aber um das Urheberrecht der Opfer. Aber auch hier gilt: Die durch den Staat veranlasste Tötung hat den Opfern die Dauer ihrer urheberrechtlichen Schutzfrist gewaltsam verkürzt. \nDas Argument\, dass der Zeitraum von 70 Jahren nach dem Ende der NS-Herrschaft zu lange sei\, um noch individuelle Wiedergutmachungsleistungen zuzulassen\, greift gerade beim Urheberrecht nicht: Angesichts der langen urheberrechtlichen Schutzfrist von zunächst 50 und seit 1965 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers\, würden sämtliche urheberrechtlichen Schutzfristen derjenigen\, die unter der NS-Herrschaft ermordet wurden\, momentan noch laufen. Damit stellt sich die Frage\, ob es die moralische Verpflichtung zu einer Wiedergutmachung vergangenen Unrechts nicht gebietet\, die urheberrechtlichen Schutzfristen für Werke der Opfer nationalsozialistischer Gewalt zu verlängern oder zumindest eine anders geartete Form der moralischen Anerkennung vorzusehen. \nMit dem Symposium sollen hier ein erster Denkanstoß gegeben und die Eckpunkte ausgelotet werden\, innerhalb derer sich eine Wiedergutmachung im Hinblick auf das Urheberrecht orientieren müsste. \nDie Teilnahme am Symposium ist kostenfrei.
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LOCATION:Humboldt-Universität zu Berlin (Senatssaal)\, Unter den Linden 6\, Berlin\, 10099\, Deutschland
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SUMMARY:SUMMIT
DESCRIPTION:Der achte Werbeplanung.at SUMMIT findet am 13. & 14. Juli 2016 statt. Wir bieten deutschsprachigen Digitalisten und Marketingverantwortlichen einen zentralen Treffpunkt zum Netzwerken\, aktuelle Trends\, Experten-Insights und weitere Highlights im Herzen Wiens.
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LOCATION:Aula der Wissenschaften\, Wollzeile 27A\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Digitales Marketing
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SUMMARY:Tech Open Air
DESCRIPTION:In 2012 a bunch of Berlin startup folks came together to create a new kind of Festival\, bound by the desire to build a bridge between the tech\, music\, art and science worlds. \nFrom the onset we wished for it to become a collaborative e ort by the community. Together with you we crafted the initial format via open town hall meetups\, got our logo crowdsourced and became the world's first crowdfunded festival. Rather than moulding people and ideas into one format\, we seek to provide a platform for others to build upon. \nTechnology is a transformative power that disrupts entire industries and touches every angle of life. By bringing together technological changemakers with representatives of di erent disciplines\, we help the disrupted better anticipate the future and the technologists better understand the world they change. \nWe only came this far thanks to the energy of our speakers\, artists\, satellite event organisers\, supporters\, volunteers and attendees. It really means the world to us that people from across different disciplines have invested so much time to pass on their knowledge and passion to others.
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